<?xml version='1.0' encoding='utf-8' ?>
<!--  If you are running a bot please visit this policy page outlining rules you must respect. http://www.livejournal.com/bots/  -->
<rss version='2.0' xmlns:lj='http://www.livejournal.org/rss/lj/1.0/' xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' xmlns:atom10='http://www.w3.org/2005/Atom'>
<channel>
  <title>ChocoBettys LiveJournal</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/</link>
  <description>ChocoBettys LiveJournal - LiveJournal.com</description>
  <lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2009 15:51:06 GMT</lastBuildDate>
  <generator>LiveJournal / LiveJournal.com</generator>
  <lj:journal>chocobetty</lj:journal>
  <lj:journalid>10028709</lj:journalid>
  <lj:journaltype>personal</lj:journaltype>
  <atom10:link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/' />
  <image>
    <url>http://l-userpic.livejournal.com/54262105/10028709</url>
    <title>ChocoBettys LiveJournal</title>
    <link>http://chocobetty.livejournal.com/</link>
    <width>100</width>
    <height>100</height>
  </image>

<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/2638.html</guid>
  <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:51:06 GMT</pubDate>
  <title>Why I don’t put my real last name out there</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/2638.html</link>
  <description>I admit: I’m paranoid. I’ve always been very concerned about giving away too much information on the internet. I started using the World Wide Web on a regular basis when I was 16, today I’m 27 and I still don’t feel comfortable about putting out too much personal information.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Don’t get me wrong: I am who I pretend to be. What you see is what you get! Plus minor small flaws. Hey, nobody is perfect! I just don’t like to enter my real name into Google and find thousands of links. I guess the major problem is: My name is unique!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There isn’t anyone out there who shares my name on the web. Neither my online nickname nor my real name. If you find a “ChocoBetty” out there, it’s probably me. The reason why I try not to reveal my real name is probably a trust issue. And maybe there is some truth to it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I know my name is in the phone book. I know that all people with my last name are somehow connected to me, some distant relatives, some close ones. I don’t want people to find out my phone number, my address or anything else if I haven’t given it to them. I want to be in control. And I don’t trust all the people out there just because they are there. There have been too many terrible things happening in the world. I need to feel safe. I need to protect myself, at least somehow. Because I do put myself pretty out here.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, and of course another reason for not putting my real last name out there I, that employer won’t get the chance to find my on the web in an instant. It will take them some time. Apart from that I believe that what I do in my free time is my own business (as long as I don’t hurt the company I’m with in any way).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, the bottom line of it is: I want some privacy when I’m on the web. I’m still the same person, but I’m more or less virtually. I can be more open about some things but at the same time I have to remember the fact that whatever I put out there will stay out there. And could be used against me. So some things I communicate only over the internet and some things I never make a subject on the web.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Please think about it, when you put personal information out there! There are people who are crazy, who might stalk you or even worse. Plus for celebrities and other famous people I think the internet is a wonderful way to feel normal and somehow escape the public eye. I love the ones putting themselves out there on Twitter and MySpace and whatever, don’t get me wrong. But I can also understand when they want their privacy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thanks for reading and feel free to leave your comment and thoughts on it!</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/2638.html</comments>
  <category>twitter paranoid selfprotection protecti</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/2553.html</guid>
  <pubDate>Mon, 18 Dec 2006 18:06:10 GMT</pubDate>
  <title>CSI:NY - &quot;Super Men&quot; - &quot;Supermänner&quot; (2. Staffel, 19. Folge)</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/2553.html</link>
  <description>&lt;b&gt;Dieser Eintrag setzt voraus, dass man die Folge gesehen hat. Dies ist keine Inhaltsangabe. Spoiler sind vorhanden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, ich bin spät dran mit dem Review für die Folge von letzter Woche, aber besser spät als nie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Super Men&quot; ist eine der undenkwürdigsten Folgen der zweiten Staffel, meiner Meinung nach. Sie ist so banal und normal, dass ich, obwohl ich sie schon mal auf Englisch gesehen hatte, jedes Mal wieder den Inhalt vergesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fall A: Der Mann im Superheldenkostüm, der tot in einer Seitenstraße gefunden wird. Fall B: Ein Sportler mit dem Nachnamen Mann, Spitzname: &quot;Superman&quot;, vermutlich eher &quot;Super Mann&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lichtblicke der Folge: Die Verknüpfung der beiden Fälle durch das Auftauchen des Kostümierten bei einem anderen Event des Sportler-Supermans. Im Gegensatz zu anderen Folgen haben beide Fälle einen Schnittpunkt ohne am Ende eine Verbindung zu haben. Schön auch Marty Pino wieder in der Gerichtsmedizin zu sehen, leider ist er nur in insgesamt drei Folgen mit dabei. Ich mag/mochte den Charakter irgendwie. Toll, wie er feststellt, dass Luft im Blutkreislauf war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganzen Verbindungen zu Superman bei dem kostümierten Superhelden sind dagegen ziemlich konstruiert und irgendwie zu viele, als dass man noch sagen könnte, dass es Zufall ist. Clark Kranen, sogar der Name ist an Clark Kent angelehnt. Dann Krypton, als einen Stoff für die Befüllung von Leuchtstoffröhren. Ich weiß nicht, ob das chemisch stimmt, dafür sind meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse einfach nicht groß genug, aber verdammt viele Zufälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Lichtblick in der Folge ist Mac Taylors (Gary Sinise) Umgang mit den Patienten in der Unterkunft von Clark. Auch Stella Bonasera (Melina Kanakaredes) sammelt dort Pluspunkte. Überhaupt wird Mac Taylor im Laufe der zweiten Staffel immer menschlicher und zugänglicher, irgendwie offener und lebendiger. Auch am Ende der Folge, als er dem Bruder das Geld übergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danny Messer (Carmine Giovinazzo) und Lindsay Monroe (Anna Belknap) zusammen zu sehen ist für mich immer etwas zwiegespalten. Es gibt einfach zu viele Geschichten im Bereich der FanFiction über die beiden. Aber was immer wieder mir auffällt ist die schlechte Synchronisation: Auch in dieser Folge wird wieder aus &quot;Montana&quot; &quot;mein Hase&quot;. Immerhin weiß ich jetzt, weshalb mir das Knistern zwischen den beiden und eben dieser Spitzname in den ersten Folgen nicht aufgefallen ist: Man hat es in der Synchronisation einfach wegsynchronisiert. Und ich hielt mich schon für einen unaufmerksamen Zuschauer. Dringende Empfehlung für die DVD-Fans: Auf Englisch anschauen! Mit Untertext, am besten. Schön in dieser Folge das kleine Geplänkel darüber, dass Danny sie wohl fragen würde, ihn zu heiraten, weil sie sich mit Football auskennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss sagen, dass ich gerade mich an gar keine gravierende Szene von Sheldon Hawkes (Hill Harper) erinnern kann. Don Flack (Eddie Cahill) konnte zumindest in den ersten Minuten die Reporterin aufhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende der Folge mit dem Lied &quot;Superman&quot; von REM fand ich extrem kitschig und überzogen. Das Lied mag ich, das klingt toll, aber irgendwie war mir das dann doch so ein bis zwei Nummern zu viel. Positiv anmerken muss ich einfach mal, dass gezeigt wurde, dass sie noch andere Fälle haben, von denen der Zuschauer sonst nichts erfährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Fehler in der Folge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New York hat keine Telefonzellen mehr. Wird alles wegrationalisiert. Mal abgesehen davon, dass Telefonzellen viel zu sehr Objekte von Vandalismus sind. Da sind die Telefonsäulen einfach viel weniger anfällig für. Das Problem, dass es in New York keine Telefonzellen mehr gibt, wurde auch in dem Film &quot;Nicht auflegen!&quot; - &quot;Phone Booth&quot; mit Colin Farrell erwähnt, wobei die Zelle dort als eine der letzten wenigen galt. (Toller Film übrigens, sollte ich vielleicht auch mal was drüber schreiben.) Aber über so einen Fehler kann ich immer Großzügig hinwegsehen, wenn nicht der Rest des Falles an den Haaren herbeigezogen und gleichzeitig unspektakulär gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir an der ganzen Folge einfach fehlte war Charakterentwicklung in den Charakteren: Es gab, bis auf die oben erwähnte Interaktion von Danny und Lindsay, kaum etwas, was die Charaktere wirklich vorangetrieben hätte. Und die Fälle waren nicht wirklich außergewöhnlich. Vermutlich trifft das mehr die wirkliche Arbeit der CSI, aber ich denke, man hätte aus dem Stoff der Folge wesentlich mehr herausholen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv anmerken muss ich allerdings, dass die Vorschau für heute Abend von Vox toll gemacht wurde, das ist genau das, was in &quot;Grünes Grab&quot; - &quot;Run Silent, Run Deep&quot; drin vorkommen wird. Zu schade nur, dass wir erst mal eine Pause haben werden, wobei anscheinen nur nächste Woche keine neue Folge ausgestrahlt werden wird. Direkt im neuen Jahr wird es wohl dann weitergehen, worüber ich mich freue.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/2553.html</comments>
  <category>csi:ny gary sinise melina kanakaredes ca</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/2052.html</guid>
  <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 21:10:47 GMT</pubDate>
  <title>CSI:NY - &quot;Live or let die&quot; - &quot;Organraub&quot; (Staffel 2, Folge 18)</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/2052.html</link>
  <description>&lt;b&gt;Dieser Eintrag setzt voraus, dass man die Folge von CSI:NY gesehen hat, auf Spoiler werden keine Rücksicht genommen, deswegen schreibe ich dies auch erst nach der TV-Premiere im deutschen Fernsehen. Kleinere Spoiler zu Folgen, die bereits im US-Fernsehen liefen könnten auftauchen, dürften aber nicht gravierend sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da dies mein erster Eintrag zu einer Folge von CSI:NY ist muss ich erst mal loswerden, dass es doch zu schön wäre, wenn man sich mal auf einen Namen einigen könnte oder es eine eindeutige Bezeichnung gäbe: Der eine schreibt CSI:NY, der nächste verwendet anstatt CSI C.S.I. und der dritte sagt CSI: New York.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist es CSI:NY, wie auch Vox es im Videotext bezeichnet, und dabei bleibe ich auch. (Auch wenn ich CSI:New York sage, aber das ist der Unterschied zwischen der Schriftsprache und der gesprochenen Sprache.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein größtes Problem an den Folgen ist immer wieder, dass man zwei Fälle in etwa 40 Minuten Sendezeit quetscht. Zwei Fälle... Viele Aspekte bleiben dabei dann immer auf der Strecke, unter anderem auch die Weiterentwicklung der Charaktere. Und ich muss sagen, dass ich mich immer wieder ertappe, dass ich mich noch an den ersten Fall erinnere, aber den zweiten ganz schnell vergessen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei würde ich bei &quot;Organraub&quot;, die im Original &quot;Live or let die&quot; hieß, gerade die zweite Geschichte als die bessere bezeichnen. Aber ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern. Im Gegensatz zum Originaltitel kann man aber auch schnell die junge Frau vergessen, die sterben gelassen wurde. Die Verbindung zum englischen Titel ist wesentlich leichter herzustellen als zum deutschen, aber das ist bei vielen Folgen so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man letzte Woche die Vorschau auf die heutige Folge sah, so kam man auf die Idee, dass es um eine Telefonsex-Hostess in der einen Geschichte gehen würde, aber weit gefehlt. Die Irreführung der Werbestrategen, die sie sich auch schon wieder zu Nutzen machten, nämlich für die nächste Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt erst mal zu den beiden Fällen der heutigen Woche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Spenderorgan wurde entführt, den Hubschrauber finden Detective Danny Messer (Carmine Giovinazzo) und Detective Don Flack (Eddie Cahill), und zusammen mit ihm finden sie den Piloten. Und dann kommt der erste Fehler der Folge: Danny entfernt die Kleberbänder an Mund und Händen ohne sich vorher Handschuhe anzuziehen. Okay, nicht das gravierendste, aber wenn man ihn später die Klebestreifen auf Fingerabdrücke überprüfen sieht, dann denkt man schon daran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Währenddessen haben Lindsay Monroe (Anna Belknap) und Stella Bonasera (Melina Kanakaredes) ein ganz anderes Problem: Sie haben die Leiche einer jungen Frau, einen Mann, mit dem sie zuletzt vor ihrem Tod am Telefon sprach, der aber behauptet die junge Frau nicht zu kennen. Allerdings findet sich später das Sperma dieses Mannes im Körper der jungen Frau. (Haben die in New York noch nie von Geschlechtskrankheiten und Kondomen gehört? So oft wie dort in Fällen Sperma gefunden wird kann man sich wirklich diese Frage stellen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detective Mac Taylor (Gary Sinise) hingegen untersucht den Hubschrauberlandeplatz des Krankenhauses, das eigentlich das Spenderorgan bekommen sollte. Unterstützt wird er von Don Flack und Danny Messer. Die drei Männer zusammen auf dem Dach machen sich gut, und wenn Danny und Mac dann zusammen &quot;angeln&quot; gehen, um die Kugel aus einem Lüftungsschacht zu fischen, dann hat man auch schon eine der komischsten Situationen der Folge gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich frage mich immer noch welche Teile dieser Episode wohl Gary Sinise&apos; Idee waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sheldon Hawkes (Hill Harper) darf in dieser Folge leider nur immer wieder den anderen zuarbeiten. Seine Vergangenheit als Gerichtsmediziner (1. Staffel) wird mal wieder aufgegriffen, als Sid Hammerback (Robert Joy) ihm erklärt, wie der Mann von dem Lift ums Leben kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lindsays Blick auf die Leiche der jungen Frau wirft bei mir mal wieder die Frage nach ihrer Vergangenheit auf. Immer wieder werden dem Zuschauer kleine Hinweise vorgeworfen, aber was Konkretes bekommt man noch nicht mal bis zur Mitte der dritten Staffel (aktueller US-Stand: 3. Staffel, 11. Folge: &quot;Raising Shane&quot;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön ist es Lindsay und Stella zusammen arbeiten zu sehen, auch wenn ihr Fall einer der wenigen ist, den das CSI anscheinend nicht gelöst bekommt. In dieser Folge wird eine Handlung wieder aufgegriffen, die in der ersten Folge der zweiten Staffel (&quot;Summer in the City&quot; - &quot;Sommermorde&quot; (noch so eine unmögliche Titelübersetzung)) bereits angerissen wurde: DJ Pratt, der Fall an dem Aiden Burn (Vanessa Ferlito) gearbeitet hatte und mit dem Gedanken spielte, die Beweise zu fälschen. In &quot;Grand Murder at Central Station&quot; - &quot;Kunstfehler&quot; führte dies zu ihrer Entlassung, was dem Zuschauer von &quot;Live or let die&quot; in Rückblicken wieder ins Gedächtnis gerufen wird. DJ Pratt ist der große Handlungsbogen der zweiten Staffel, episodenübergreifend. Es ist schade, dass sowohl Lindsay als auch Stella ziemlich frustriert aus diesem Fall herausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgefallen ist mir außerdem der Dialog zwischen Lindsay und Danny in ihrem Büro, beidem Lindsay Danny über Telefonsex ausfragt: In der deutschen Übersetzung scheint der Spitzname &quot;Montana&quot; immer wieder zu &quot;mein Hase&quot; zu werden. Schade eigentlich. Ebenso wie in anderen Folgen in der Synchronisation einige Dinge untergehen oder auch verändert werden. Wird dem deutschsprachigen Zuschauer nicht zugetraut, dass man manche Dinge aus den USA kennt? Montana ist ein ganzer Bundesstaat. Und so niedlich &quot;mein Hase&quot; auch ist, es ist einfach nicht das Original. Wobei man durchaus schon mal seine Probleme haben kann Carmine Giovinazzos starken Akzent zu verstehen. Er ist der Darsteller von CSI:NY bei dem ich die meisten Verständnisprobleme habe, wenn ich die Folgen auf Englisch sehe. Aber er ist auch einer der größten Schwärme in den USA und mit der Zuschauermagnet bei weiblichen Zuschauern, zumindest, wenn die Anzahl an Danny/Lindsay-FanFictions im englischsprachigen Netz als Barometer angesehen werden können. (Mal abgesehen von den Slash-Fics zu Danny und Don, und ab und an stolpert man auch mal über Danny und Mac, mein persönliches Lieblingspairing dem ich auch eine Geschichte im Moment widme).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich immer noch am meisten wurmt ist aber die falsche Darstellung des Inhalts in der Vorschau von Vox von der Vorwoche: Der Zuschauer bekam den Eindruck als würde es um Telefonsex gehen. Sex sells. Der Spruch stimmt wohl immer noch, und da Vox in der Vorwoche mit den Zuschauerzahlen sogar Pro Sieben ausgestochen hat konnten sie davon ausgehen, dass sie einige Zuschauer neugierig gemacht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessantester Aspekt für Mac in dieser Folge: Am Ende des Verhör des Arztes erwähnt er, dass dieser wenigstens Zeit hatte, sich von seiner Frau zu verabschieden. Mac hatte diese Gelegenheit nicht, als seine Ehefrau Claire am 11. September 2001 in den Zwillingstürmen des World Trade Centers ums Leben kam. Es fasziniert mich immer wieder mit wie vielen kleinen Hinweisen dem Zuschauer gezeigt wird, dass, obwohl er seinen Ehering nicht mehr trägt, Mac Taylor immer noch an seiner verstorbenen Frau hängt und an sie denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Don Flack bekam meiner Meinung nach seine beste Szene in dieser Folge mit der jungen Verdächtigen, von der die Mordwaffe des Organraub-Opfers stammte. Schön, dass Eddie Cahills strahlend blaue Augen auch mal so in die Show aufgenommen wurden, nicht zu vergessen, dass er sich selber sogar etwas auf die Schippe nimmt: &quot;Können diese Augen lügen?&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist noch jemandem aufgefallen, wie komisch Don Flack seine Waffe hält? Ich finde, man sah das auf dem Dach am Anfang der Episode sehr gut: Während Danny Messer seine Arme praktisch gestreckt hält hat Don seine Arme stark gebeugt. Ich fragte mich schon, ob es vielleicht daran liegen könnte, dass Don Flack eigentlich kurzsichtig ist. Oder wollte man ihm nur dies als ein besonderes Kennzeichen geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann ist da noch die Verfolgungsszene: Wieso müssen Mac und Don praktisch immer einem Verdächtigen hinterher rennen, wenn sie zusammen arbeiten? Und entschuldigte Mac sich bei der einen Passantin, die er praktisch umrannte? Und wieso handelte es sich bei dem Fluchtauto ausgerechnet um einen deutschen Wagen, einen Mercedes? Nein, keine von mir beabsichtigte Schleichwerbung, nur die Erwähnung einer Tatsache. Weil der Wagen überall auf der Welt als Luxus-Auto gilt? Bei einem Mercedes zahlt man ja schon für den Namen. Ist es ein Hinweis auf deutsche Wertarbeit oder doch eher ein kleiner Seitenhieb der Amerikaner auf Deutschland, denn immerhin waren es die Räuber des Organs, die diesen Wagen als Fluchtauto verwendeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Großen und Ganzen war diese Folge für mich keine der Stärksten der Staffel. Ich finde die letzten fünf Folgen dieser Staffel besonders gut, und noch ein paar frühere Folgen. Ich würde eher sagen, dass sie durchschnittlich ist. Der Handlungsbogen mit DJ Pratt, der in den ersten zwei Folgen angefangen wurde, wird zwar weitergeführt, aber kommt noch nicht zu einem Ende. Keiner der beiden Todesfälle ist sonderlich stark, Stellas und Lindsays Fall ist realistischer, weil in der Serie doch überdurchschnittlich viele Fälle in extrem kurzer Zeit gelöst werden. Und sie bekommen ihren Fall nicht gelöst. Sheldon Hawkes hatte, wie so oft, zu wenig Zeit auf dem Bildschirm, eine Entwicklung der Charaktere war kaum zu sehen. Das einzige was wirklich immer wieder erwähnenswert ist, ist der Dialog von Danny und Lindsay, bei dem man merkt, dass es zwischen den beiden knistert, auch wenn sie nicht mein Pairing/Ship sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt würde ich die Folge als durchschnittlich, vielleicht etwas über dem Durchschnitt bezeichnen. Ich bin sehr froh, dass in der 3. Staffel sich mehr auf die Charaktere konzentriert wird und ganz am Ende der zweiten Staffel bereit spürbar wird, dass der Fokus sich von den Fällen etwas zu Gunsten der Charaktere verschiebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp für alle, die die Folge ungeschnitten sehen wollen (wegen dem FSK wird ab und an wohl mal geschnippelt): Vox wiederholt CSI:NY in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kurz nach Mitternacht. Für die genaue Zeitangabe empfehle ich den Videotext.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/2052.html</comments>
  <category>csi csi:ny new york gary sinise</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/1879.html</guid>
  <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 13:33:18 GMT</pubDate>
  <title>RingCon 2006 - Montag, 13. November 2006 - Die Heimreise</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/1879.html</link>
  <description>Abreisetag. Und wieder eine Nacht bei der ich morgens vor dem Klingeln des Weckers wach war. Ich packte meine Sachen und brachte schon so viel wie möglich zum Auto bevor ich zum Frühstück ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustigerweise hatte ich jeden Morgen andere Con-Besucher dort gesehen gehabt, war aber nie mit jemandem ins Gespräch gekommen, bis an diesem Morgen. Leider war ein etwas grummeliges älteres Paar einige Tische entfernt, dem unsere Konversation wohl etwas zu laut war. Wenn ich in Ruhe frühstücken will, dann tu ich das bestimmt nicht an einem öffentlichen Ort, wo ich von allem möglichen belästigt werde... Aber ich will ja auch nie in Ruhe frühstücken, denn meist will ich gar nicht frühstücken, aber das ist ein anderes Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach zehn checkte ich dann aus und brachte meinen restlichen Kram zu Auto. Einen Augenblick lang überlegte ich noch, ob ich doch noch mich mit dem verbleibenden Rest in Verbindung setzen sollte, deren Zug erst später fahren würde, aber letztendlich entschied ich mich dagegen. Ich wusste ja, dass noch fast sechs Stunden Autofahrt vor mir liegen würde. Und wie der Zufall es so wollte musste ich innerhalb der ersten Stunde gleich zwei Mal halten um auf die Toilette zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Hamburg dann brachte eine Baustelle bzw. ein gesperrtes Autobahnkreuz etwas ins Schwitzen, aber letzten Endes, mit einem kleinen Abstecher von der Autobahn runter und auf der entgegen gesetzten Auffahrt wieder rauf, kam ich dann doch noch ganz ordentlich zu Hause an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war es eigentlich von der RingCon 2006. Erwähnenswert war vielleicht noch, dass mich meine Con-Bekanntschaft aus meiner Heimatstadt noch in der Nacht von Montag auf Dienstag anmailte, womit ich nicht rechnete. Sonst bin ich meist diejenige, die zuerst Kontakt aufnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt kann ich mich endlich auf das Reviewen von CSI:NY-Folgen konzentrieren. Heute Abend gibt es dann &quot;Organhandel&quot;.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/1879.html</comments>
  <category>ringcon csi:ny csi new york</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/1547.html</guid>
  <pubDate>Sun, 03 Dec 2006 15:45:35 GMT</pubDate>
  <title>RingCon 2006 - Sonntag, 12.  November 2006</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/1547.html</link>
  <description>Sonntag... Letzter Tag. Wesentlich ruhiger als die Tage zuvor, da ich morgens nicht ganz so früh da sein musste, denn die Autogrammstunde begann erst um 10 Uhr, und mit meiner Nummer wusste ich, dass ich nicht so extrem früh dran sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stöberte noch etwas auf dem Mittelaltermarkt und schaute immer wieder, wann ich wohl dran sein würde. Außerdem kaufte ich mir noch ein Foto-Set. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt mir Fotos für die Autogramme zu kaufen, aber letztendlich dachte ich, dass es doch vielleicht nicht das schlechteste wäre. Mit meinem Silber-Ticket hatte ich natürlich keine Autogramme von Sean Astin und Miranda Otto, aber das störte mich auch nicht sonderlich. Irgendwie wollte ich das auch gar nicht. Und ich bedauere nicht, dass ich mir die 35 Euro (ja, 35 Euro hätte ein Autogramm gekostet, 70 Euro wären dann beide gewesen) geschenkt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß gar nicht, ob ich die Reihenfolge, in der sie dort saßen, noch genau hinbekomme: Ich glaube, Jed Brophy oder Shane Rangi waren die ersten, vielleicht in umgekehrter Reihenfolge. Von beiden gab es kein gutes Foto ohne Make up. Ein bisschen Smalltalk und weiter zum nächsten Tisch. Sarah McLeod unterschrieb das Autogramm nicht nur mit ihrem Namen sondern fügte auch noch ihren Rollennamen hinzu, und, wenn ich es noch richtig weiß, &quot;RingCon 2006&quot;. Ich habe gerade keine Lust meine Autogramme herauszukramen. Mit Lori Dungey unterhielt ich mich kurz über den Acting Workshop vom Vortag, weil ich ja leider nur den mit Mark allein hatte. Ich sagte ihr, dass ich sehr gerne das gemeinsame Panel von Sarah und ihr gesehen hätte. Sie fragte, wie mir der Workshop gefallen hätte. Ich erzählte ihr, dass ich die Übungen alle schon kannte, aber das es schön war, das ganze Mal auf Englisch zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum nächsten Tisch schloss ich dann Bekanntschaft mit weiteren anderen Besuchern der RingCon. Es war schon verrückt wen ich so alles an diesem Wochenende traf. Falls irgendjemand hier das Gefühl haben sollte jemand zu sein, auf den ich getroffen bin: Meldet euch doch bitte. Macht doch Spaß über gemeinsame Erinnerungen zu schreiben. Aber diese Truppe in der Warteschlange bei der Autogrammstunde wird mir wohl am besten in Erinnerung bleiben, weil eine Person aus meiner Heimatstadt darunter war. Wir stellten fest, dass wir nur wenige Kilometer auseinander wohnen und tauschten nach dem Ende der Autogrammstunde noch Adressen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, am letzten Tisch saßen dann Bruce Spence und Bruce Hopkins, die beide mit Widmung unterschrieben. Etwas sehr schönes, ich habe mich unglaublich darüber gefreut, dass sie sich dafür die Zeit nahmen. Und im Nachhinein machte es mir auch nichts aus, dass wir dafür länger warten mussten bis wir zu ihrem Tisch kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich marschierte noch etwas über den Mittelaltermarkt im Anschluss. Und erstand schließlich irgendwann im Laufe des Tages auch noch ein paar Fotos von Gary Sinise in seiner Rolle als Mac Taylor aus CSI:NY und eins von Carmine Giovinazzo, dem Darsteller des Danny Messer (auch aus CSI:NY). Kleine Inspiration für die Geschichte, die ich zu dem Zeitpunkt schrieb und auch immer noch schreibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem erfuhr ich, dass die Currywurst des Esperantos anscheinend nicht wirklich genießbar war. Vielleicht war das auch nur ein Zufall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging ich zum Elben-Panel: Craig und Mark auf der Bühne, Lori vervollständigte die ganze Show noch, in dem sie mit den beiden gemeinsam Spiele aus dem Acting Workshop vorführten. Und wenn ich mich recht erinnere, dann waren auch Jed Brophy und Shane Rangi mit von der Partie, als Stunt Doubles. Auf jeden Fall sehr lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es mit dem Panel von Sarah McLeod: Ich schaffte es wirklich die ConBühne mal zu betreten, beim Hobbit-Tanz. Nicht, dass wir uns so mit Ruhm dabei bekleckert hätten, aber es hätte schlimmer kommen können. Und es hat Spaß gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam das Panel von Sean Astin: Er versuchte sich wohl bei der Beantwortung von Fragen kürzer zu fassen, oder meine Frage war einfach eine Frage, die man relativ schnell abhandeln konnte. Ich weiß es nicht. Ich weiß noch nicht mal mehr genau, was er eigentlich geantwortet hat, wie es mir irgendwie bei den meisten Fragen im Anschluss so ging: Man ist in der Situation wohl so aufgeregt, auch wenn ich nicht mehr total zitterte, dass man sich einfach nicht alles merken kann. Auf jeden Fall war ich die erste Fragen-Stellerin. Bei den weiteren wurde es wieder etwas langsamer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Miranda Otto war im direkten Vergleich wieder fixer als Sean, aber nicht weniger unterhaltsam. Ich weiß noch, dass ich mich mit ihr über die Synchronisation von Filmen für ausländische Märkte unterhielt. Natürlich verlief das Gespräch auf Englisch viel simpler, denn ich wollte eigentlich nur wissen, ob sie schon mal ihre deutsche Synchronstimme gehört hatte und was sie davon hielt. Aber sie kannte ihre deutsche Stimme nicht, erzählte aber darüber, dass sie ihre italienische Stimme schon mal gehört hätte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sich das wohl angefühlt haben muss: Eine Fremdsprache, die man nicht versteht. Wer die Möglichkeit hat kann ja mal einen Trailer in einer Sprache schauen, die er nicht beherrscht, das ist immer irgendwie komisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber trotzdem leisten die Synchronsprecher eine ziemlich gute Arbeit, auch wenn ich sagen muss, dass sie für mich nie an die Originalstimmen heranreichen. Tut mir leid. Allerdings ist es verblüffend wie ein solcher Schauspieler einen dann in einer deutschen Produktion fesseln kann. Einfach mal drauf achten. Das sind oftmals tolle Schauspieler, aber es ist halt was anderes, ob man die Situation gerade hat oder alles nur in einem Studio nachempfindet. Okay, englische Schauspieler müssen auch öfters Szenen nachsynchronisieren, weil einfach zu viele Hintergrundgeräusche mit auf der Tonaufnahme drauf sind. Aber es fällt nicht ganz so sehr auf, wie wenn in einer Fremdsprache synchronisiert wird. Lippenbewegung und Klang harmonieren dabei einfach nicht immer wenn man genau drauf achtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Mirandas Panel endete dann auch das Wochenende irgendwie schon so langsam, es folgte noch die Closing Ceremony.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann immer noch nicht fassen, dass ich die Neuseelandreise nicht gewonnen habe. Da muss doch schon mein Name drauf gestanden haben. Und auch das Con-Wochenende für nächstes Jahr mit Übernachtung im Esperanto hätte eigentlich meinen Namen oder zumindest meine Nummer drauf haben müssen... Naja, shit happens. Und die Gewinner freuen sich hoffentlich über ihre großen Preise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Lied des Elbenchores rührte mich bei der Schlusszeremonie zu Tränen, während die Schwert-Kampf-Truppe schon Eindruck schinden konnte. Nachdem die Saalwette anscheinend gewonnen war kam ja auch jemand als Freddie Mercury verkleidet auf die Bühne. Man möge mir verzeihen, ich bin eine Niete mit Namen, viele Leute können das gewiss bestätigen, auch, dass ich an Leuten, deren Gesicht ich eigentlich erkennen müsste, zeitweise total planlos vorbeilaufe. Wie gut, dass wir auf der Con unsere Namensschildchen vom VS hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beowulf in 10 Minuten wurde zwar zum Beowulf in eher 20 Minuten, aber das machte nicht wirklich was. Auch wenn ich die Geschichte schon wieder vergessen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab das große Finale mit allen Stargästen und sonstigen beteiligten, und dann war es auch schon vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Closing saß ich erst mal noch etwas geplättet auf meinem Stuhl. Ich war fertig. Schlafmangel, Bauchschmerzen, und Emotionen. Natürlich ging an dem Tag nicht alles nach Plan, sondern es verzögerte sich fast alles nach hinten, unter anderem auch wegen der Autogrammstunde, die länger dauerte als geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir trafen uns dann noch mal in der Lobby, wobei die VS-Truppe im Gegensatz zum Donnerstag doch sichtlich zusammengeschmolzen war. Ich weiß auch schon gar nicht mehr, wie es dann weiter ging, aber irgendwie blieben wir wieder beim Pasta-Buffet unten im Restaurant hängen, nach einigem Hin und Her zumindest. Das Essen war wieder lecker, wenn auch weniger Pasta als am Donnerstag, was aber irgendwie keinen störte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend gingen wir noch mal hoch in die Bar auf einen Drink bevor unten in dem einen Raum dann die allgemeine Verabschiedung stattfand. Ich war einfach nur müde und wollte in mein Hotel und ins Bett, wo ich dann auch relativ früh war. Nur Einschlafen war nicht sofort möglich. Ich glaube, ich hatte an dem Morgen geduscht gehabt, oder war es doch am Samstagmorgen gewesen? Es war der Samstagmorgen gewesen, so dass ich mich nur in mein Bettchen kuschelte, dass zwar bei jeder Drehung quietschte, aber immerhin warm war, und schlief. Am nächsten Tag stand ja immerhin noch Kofferpacken und die Abreise bevor: Wieder eine Autofahrt von etwa sechs Stunden, dafür brauchte man Schlaf.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/1547.html</comments>
  <category>ringcon 2006 miranda otto sean astin gar</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/1351.html</guid>
  <pubDate>Sat, 02 Dec 2006 13:05:12 GMT</pubDate>
  <title>RingCon 2006 - Samstag, 11. November 2006</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/1351.html</link>
  <description>Also, ohne das Programm der RingCon wäre ich aufgeschmissen. Es ist doch erstaunlich wie schnell man Dinge wieder vergessen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag also: Frühstück gleiche Prozedur wie am Tag zuvor, dann aber noch früher rüber zum Con-Hotel. Eigentlich wollte ich das erste Panel sehen, aber die Proben der RingStars verzögerten es noch weiter. Ich ging lieber etwas auf den Mittelaltermarkt hinter der Halle. Wegen dem Acting Workshop um zehn, zu dem ich dann einfach auf Gutglück ging verpasste ich den Anfang von Bruce Hopkins Panel. Mark und Lori sahen sich an dem Morgen die Truppe an und beschlossen, dass um elf noch ein zweiter Workshop stattfinden würde. Sollte mir recht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wieder runter zum Panel von Bruce Hopkins, das heute noch musikalischer war als am Tag zuvor, denn er hatte etwas Musik mitgebracht. Und dann war ich auch schon wieder auf dem Weg zum Acting Workshop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lori hielt zu der Zeit ihr Panel zusammen mit Sarah McLeod, und ich bedauere es immer noch, dass ich dieses Panel verpasst habe. Ich hätte es gerne gesehen. Aber der Acting Workshop mit Mark war auch nicht schlecht. Allerdings kannte ich praktisch alle Dinge, die er mit uns so machte, weil es einfache Improvisationsspiele waren. Die Männerquote war, wie allgemein an diesem Wochenende, irgendwie doch sehr gering. Zumindest hatte ich immer das Gefühl, dass mehr Frauen dort waren als Männer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzes Aufwärmen in Paaren mit einer Rückenmassage, dann ging es los mit Improvisationsspielen. Als erstes sollten wir in zehn Sekunden und jemandem vorstellen, etwas Weiches anfassen, etwas Blaues und etwas Rotes. Wenn ich mich noch recht erinnere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend standen wir im Kreis und gaben ein Klatschen weiter, mit Richtungswechseln, ohne, Hauptsache schnell und ohne große Pausen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann sollten wir Paare bilden und gemeinsam Dinge darstellen, die Mark uns vorgab. Schon zu Beginn hatte er gesagt, dass wir bitte gleich Bescheid geben sollten, wenn wir etwas nicht verstanden. Immerhin war der Workshop auf Englisch. Aber die meiste Zeit lief es recht gut. Also bauten wir zu zweit Pantomimisch Dinge, unter anderem einen Whirlpool: Einer machte ein Angebot und der andere machte mit. Auf jeden Fall &quot;stieg&quot; Mark in den Whirlpool den meine Partnerin und ich herstellten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Übung wiederholten wir auch noch zu viert. Ob direkt im Anschluss oder später kann ich schon gar nicht mehr sagen. Wir spielten die Ein-Wort-Geschichte: Jeder sagt ein Wort und man bildet zusammen daraus eine Geschichte. In dem Fall lasen wir erst mal gemeinsam einen Brief. Meine Partnerin und ich entschlossen uns dazu das ganze auf Englisch zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann spielten wir auch noch &quot;Freeze&quot;: Man spielt eine Situation, einer sagt &quot;Freeze&quot;, übernimmt den Platz eines anderen mit der gleichen Position und dann geht es weiter, aber mit einer anderen Situation. Sehr lustig, auch wenn unser Team aus vier Leuten anstatt zweien bestand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen, dass wir auch noch ein spiel spielten, wobei man eine Sache tat, aber sagte, dass man etwas anderes tat, Beispiel: Man tat so als würde man einen Ball prellen und sagt: Ich bügele die Wäsche. Dann musste der andere so tun als würde er die Wäsche bügeln, wenn man ihn dann aber fragte &quot;Was tust du?&quot; dann würde er zum Beispiel antworten, dass er einen Schneemann baute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So im Großen und Ganzen war das wohl der ganze Inhalt des Acting Workshops. Für mich ist es im Nachhinein eher ein Improvisationsworkshop gewesen, und auch eher ein Schnuppern in das ganze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend war für mich erst mal Pause für den Tag, was wohl auch nicht das schlechteste war. Ich war müde, hatte die Nächte zuvor nicht viel geschlafen und der &quot;monatliche Fluch&quot; schien mich langsam voll und ganz in seinen Griff zu bekommen (mich haute es die letzten Monate immer total um). Also bin ich in mein Hotel, da die Autogrammstunde des Tages sowieso noch nicht meine Nummer beinhaltete. Noch mal etwas &quot;Schneller als der Tod&quot; gesehen, und dann ein Nickerchen gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wärmflaschen sind toll, und Schmerzmittel auch, wenn man sie rechtzeitig nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam das große &quot;Bad Guys&quot; Panel von Shane Rangi, Bruce Spence und Jed Brophy. Sehr lustig, vor allem merkte man eine viel größere Anzahl an Zuschauern, vielleicht nicht zuletzt, weil sie ihn auf der Opening Ceremony gesehen hatten, einige Frauen jetzt in das Panel gingen um Shane zu sehen. Er sah ja auch lecker aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend folgte die Auktion, bei der Shane auch noch mal ordentlich mitmischte, wie sehr viele von den Stargästen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Costume Contest war interessant. Ich glaube, ich werde wohl nie die englische Éowyn vergessen, aus der man auch zwei hätte machen können. Nicht, dass ich unbedingt so schmal bin, aber irgendwie passte das einfach dann nicht zusammen, vor allem nicht, wenn man bedachte, dass Miranda Otto ja da war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war auch die nächste mit ihrem Panel. Wie Sean Astin schon zuvor bekam sie einen Stuhl auf die Bühne gestellt, während die meisten anderen Darsteller es vorzogen zu stehen und auf und ab zu gehen (Bruce Hopkins war glaube ich derjenige, der sogar ein Rennen zwischen den Rollstuhlfahrern vorschlug). Sie beantwortete etliche Fragen, schneller als Sean auf jeden Fall, aber nicht weniger liebenswürdig. Miranda war sogar so fix, dass irgendwann niemand mehr an den Mikrophonen stand. Interessant fand ich, dass sie, so weit ich mich erinnern kann, das ganze Wochenende über Röcke oder Kleider trug und keine Hosen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des Panels musste ich mal kurz den Saal verlassen, wie schon gesagt: Ich war etwas angegriffen. Dann folgte die Show der Ring Stars - Thrill Ride Show. Ich sah, dass Miranda irgendwann relativ am Anfang sich auch ins Publikum setzte und dann auch bis zum Ende blieb. Ansonsten muss ich sagen, dass ich mich nicht mehr an so viel erinnern kann. Es gab ein paar Lacher, aber nichts was so präsent in meinem Kopf geblieben wäre, als dass ich mich noch dran erinnern könnte. Vielleicht lag es auch daran, dass ich dachte jederzeit total starke Schmerzen bekommen zu können. Ich saß nicht auf meinem normalen Platz sondern etwas weiter unten. Wäre jemand gekommen, dann hätte ich mir einen anderen Platz gesucht, aber es kam niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich plauderte kurz mit Nini und wir gingen zusammen anschließend raus. Ich zeigte ihr, dass Miranda Otto auch dort war, die nur ein paar Meter von uns entfernt den Saal verließ. Und dann sah ich zu, dass ich mir was zu Essen organisierte. Mir haute es fast die Beine weg, mir war schwindelig, so etwas wackelig in den Knien. Kartoffelpuffer mit Lachs, danach ging es mit besser. Ich war kurz oben in der Bar, streunerte aber mit meinem Cocktail letztendlich doch viel herum (noch mal runter in die Party Zone, wieder hoch). Als ich schließlich die Bar verließ war ein mehr als merkwürdiger Typ mit im Aufzug. Zum Glück war nur ein Mann in etwa in meinem Alter mit im Fahrstuhl, aber wir waren beide froh, als wir diesen Typen aus dem Lift draußen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war fertig und verzog mich ins Hotel um den letzten Rest von &quot;Schneller als der Tod&quot; zu sehen und dann auch zu schlafen.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/1351.html</comments>
  <category>ringcon 2006 miranda otto ring stars thr</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/1151.html</guid>
  <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 09:10:51 GMT</pubDate>
  <title>RingCon 2006 - Freitag, 10. November 2006</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/1151.html</link>
  <description>Okay, der Versuch von letzter Woche mit dem RingCon-Bericht ging schon mal ziemlich schief, also versuche ich es jetzt noch einmal. Auch, weil ich unbedingt wohl was die nächsten Tage zur Folge CSI:NY von Mittwoch aus den USA schreiben muss. Aber ich will vorher dies hier fertig bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, Freitag, den 10. November 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Schlafrhythmus war schon mal total gestört. Nicht, dass es vorher nicht auch so war, aber ich wachte vor dem Wecker auf. Duschen, anziehen, frühstücken. Das Frühstücksbuffet im Hotel war absolut okay. Ich sagte Bescheid, dass ich mir zwei Brötchen machen würde, weil ich niemand bin, der wirklich viel morgens isst, aß eine Schale Müsli und hatte einen Latte Machiatto (als wenn das wirklich jemanden interessiert, was ich gegessen habe…).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Relativ früh machte ich mich zum Con-Hotel auf, denn im Esperanto waren ja die ganzen anderen Leute. So ganz genau kann ich den Morgen wohl nicht mehr rekapitulieren, ich weiß, dass ich meine ganzen Unterlagen irgendwann abholte, mein schwarzes Armbändchen bekam, ebenso wie die Stofftasche mit dem Kugelschreiber, dem Con-Programm und jeder Menge Werbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann machte sich eine kleine Gruppe vom VS (Versammlungssaal) auf in die Stadt. Der Beate Uhse wollte gestürmt werden Immerhin schreiben wir Slash, und nach den Kreischkonzerten vom Tag zuvor von anderen Foren mussten wir doch etwas unseren Ruf retten. Die Gruppe dezimierte sich aber immer weiter und am Ende war ich nur noch mit Sihan übrig. Ironischerweise war der Laden ziemlich dicht bei meinem Hotel. Nichts wirklich aufregendes, also wieder zurück ins ConHotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann im Laufe dieses Tages beschloss ich, dass ich doch eigentlich gerne noch am Acting Workshop von Mark Ferguson und Lori Dungey teilnehmen wollte. Deswegen war ich ab einem gewissen Zeitpunkt auch ständig bei der Information, um da noch rein zu kommen. Aber gleichzeitig wollte ich eigentlich kein Panel verpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Panel des Tages hatte Bruce Spence. Was soll man sagen: Groß ist der Mann, ziemlich dünn, und sieht definitiv jünger aus als er ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Panel: Bruce Hopkins. Mich verwirrten die ganzen Bruce’ schon am ersten Tag. Bruce Hopkins ist auf jeden Fall ziemlich charismatisch. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam, aber er sang „Maria“ aus West Side Story an, zumindest glaube ich, dass es so war, und fragte dann so halb, ob jemand wüsste, woraus das Lied wäre. Okay, mein Sitz war ziemlich weit hinten, aber ich rief es trotzdem raus. (Am Abend sprach ich mit ihm in der Bar, anscheinend war es wohl sogar auf der Bühne hörbar gewesen, wenn ich seinen Worten glauben kann.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendrin hatte ich noch mal rausgehen müssen, weil ich immer noch das mit dem Acting Workshop hinbekommen wollte. Schade eigentlich, aber ließ sich nicht ändern. Doch für den Tag habe ich es dann sacken lassen. Wirklich helfen konnte einem zu dem Zeitpunkt eh keiner, weil an der Information, wo eigentlich von jedem Workshop jemand sein sollte, nur eine junge Dame vom Schwert-Workshop anwesend war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann war bei Bruce Hopkins’ Panel dann auch noch bei mir der Punkt gekommen, als ich mir überlegte, dass ich ihm doch eine Frage stellen wollte. Ich stand an dem Mikrophon und mir fingen so was von meine Beine an zu zittern. Ich weiß noch nicht mal mehr was ich fragen wollte, nur dass ich nie dazu kam, weil die Zeit um war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Panel war ein Gemeinschaftspanel von Shane Rangi und Jed Brophy. Letzterer Vorname spricht sich anders aus, als man es erwartet hätte. Bei den beiden stellte ich schließlich eine Frage: Jemand vorher hatte danach gefragt, ob es stimmte, dass sie gerne Schokolade und Süßigkeiten/Bonbons essen würden. Ich wollte wissen, welche Sorte oder welche Marke an Schokolade sie bevorzugten. Es wurde irgendwie etwas lächerlich, aber wir hatten unseren Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach kam Lori Dungey mit ihrem Panel „Return to Hobbiton“. Ein sehr interessantes Panel mit vielen Fotos. Irgendwann zu dem Zeitpunkt gab ich wohl meinen eigentlichen Sitzplatz auf. Von dahinten war alles viel zu klein und unglaublich viele andere Plätze waren nicht besetzt. In den kleineren Panels saß ich dann immer irgendwo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles anschließende, außer teile des Video Contests, schenkte ich mir bis zur Opening Ceremony. Ich musste was essen, in der Stadt Geld holen, und Schokolade kaufen. Nachdem ich Shane und Jed so gefoltert hatte mussten sie ja deutsche Schokolade mal probieren. Ich endete bei Karstadt, wo ich zwei Boxen an Schokolade kaufte, und eine Tüte Bonbons. Mit Ritter Sport in den Würfel, Milka als Minitäfelchen und Bonbons von Campino, diese Fruchtbonbons stand ich an der Kasse und fragte ganz dreist, ob ich auch noch zwei Plastiktütchen aus der Süßwarenabteilung mitnehmen könnte. Irgendwie musste ich alles ja später dann auch aufteilen. Dazu bekam ich netterweise dann auch noch jeweils einen Klips.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch an die Opening Ceremony kann ich mich nicht mehr so ganz genau erinnern. Viele Leute wurden vorgestellt. Viele Leute von den Workshops überwiegend, bei denen ich eh keinen Besuch beabsichtigte. Anschließend folgte das Panel von Sean Astin. Was mit dabei besonders auffiel war, dass er Fragen sehr lange und ausführlich beantwortete. Zu lange und zu ausführlich, denn so kamen nur wenige der Leute, die was wissen wollten, überhaupt an die Reihe: Er ging von A nach B nach C nach D, um irgendwann wieder auf A zurückzukommen, nachdem man etwa eine halbe Lebensgeschichte gehört hatte… Nicht, dass es mir nicht gefallen hätte. Ich fand es nur schade für die Leute, die in den Schlangen an den drei Mikrophonen standen und einfach nicht dran kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend blieb ich noch für das „Duo Infanale“ sitzen: Marc Ferguson und Craig Parker. Es war wirklich lustig, auch, weil sie Dinge aus Marks Acting Workshop aufgriffen. Auch wenn es Sachen waren, die ich schon kannte: einfache Improvisationsübungen. Aber gerade diese Grundlagen können eine Situationskomik hervorbringen wie nichts anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend endete in der Bar mit einem weiteren Caipirhinia. Vorher traf ich noch an den Aufzügen beim erfolglosen Versuch per Treppe hoch in die Bar zu kommen auf Sarah McLeod. Und so kam es, dass ich an dem Abend in der Bar viel mit verschiedenen Schauspielern redete. Darunter Bruce Hopkins, Sarah natürlich, Lori Dungey, weil ich immer noch in den Acting Workshop wollte, und Jed Brophy, der dann auch seine Schokolade bekam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was mir wohl trotz meines Alkoholpegels am besten in Erinnerung bleiben wird ist mein Gespräch mit Shane Rangi. Er war im Restaurant, das hinter der Bar war und aß noch zu Abend. Auf keinen Fall wollte ich ihn beim Abendessen stören. Aber als ich sah, dass er mit dem Essen fertig war ging ich zu ihm und fragte ihn, ob er fertig sei und ob ich stören würde. Er war fertig und verneinte die Störung. Ich fragte, ob es ihn stören würde, wenn ich mich kurz zu ihm setzen würde. Auch das war kein Problem. Das ganze endete damit, dass ich wohl so 30 bis 45 Minuten mit an seinem Tisch saß, einen Cappuccino trank und wir über Gott und die Welt redeten, so ungefähr zumindest. Alles auf Englisch, aber das machte mit nicht so viel, vielleicht auch wegen dem Alkohol, den ich im Blut hatte. Viel zu wenig gegessen an diesem Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall bekam er auch seinen Beutel mit Schokolade, wie Jed schon zuvor. Dann wollte er natürlich noch runter in die Party Zone, weil er mit Mark Ferguson noch sich unterhalten wollte, was wohl jeder nachvollziehen kann. Die beiden hatten sich auch länger nicht gesehen. Irgendwann verschwand ich auch aus der Bar, meine Leute waren eh total zerstreut. Unten sprach ich kurz Mark an, auch wegen dem Acting Workshop, bevor ich den Tag für mich beendete. Mir war das in der Party Zone zu laut, es war nicht meine Musik und die Bässe verursachten mir Bauchschmerzen. Ich ging lieber in mein Hotel zurück, legte die DVD ins Notebook, die mir Lion netterweise mitgebracht und geliehen hatte und schaute „Schneller als der Tod“ (The Quick and the Dead) mit Sharon Stone, Russel Crowe, Leonardo DiCaprio, Gene Hackman, und am wichtigsten: Gary Sinise! Den Namen des armen Gary hatten sie aber auf der Hülle falsch geschrieben, aus „Sinise“ war „Sinese“ geworden. Welch Frevel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel schaffte ich an dem Abend aber nicht mehr, und spät war es auch, bevor ich das Licht ausmachte.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/1151.html</comments>
  <category>ringcon 2006 sean astin lori dungey bruc</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/936.html</guid>
  <pubDate>Thu, 23 Nov 2006 11:26:43 GMT</pubDate>
  <title>RingCon 2006 - Donnerstag, 9. November 2006</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/936.html</link>
  <description>Viel zu viele Leute haben mich einfach inzwischen nach einem Bericht über die RingCon gefragt, und eigentlich wollte ich ja auch viel mehr in meinem LiveJournal schreiben. Doch woher die Zeit nehmen, wenn man sie nicht stehlen kann? Aber ich habe mir fest vorgenommen die nächsten Tage jeden Tag einen Bericht zu einem Tag der Con zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also fange ich mal mit dem Donnerstag vor zwei Wochen an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, 6 Stunden Autofahrt brauche ich nicht detaillierter zu beschreiben: Ich wohne weit genug von der nächsten Autobahnauffahrt weg. Und ich werde unglaublich dankbar sein, wenn nächstes Jahr ein Stück Autobahn in meiner Nähe eröffnet wird und ich nicht mehr 45 Minuten oder länger fahren muss, bevor ich zur Autobahn komme. Bundesstraße fahren ist einfach kein Vergnügen. Und dann nieselte es den ganzen Tag noch praktisch. Viel Spaß, vor allem bei den LKWs. Spray ist was Feines.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Pinkelpausen, jemanden auf dem Weg nach Hamburg etwas verwirrt (der fragte mich tatsächlich an einem Rastplatz nach dem Weg, hoffentlich ist der Herr noch gut in Hamburg angekommen), und schließlich habe ich mich noch in Fulda verfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Homepage vom Hotel sagte: An der fünften Ampel links ab. Tja, sie sagten nicht, dass sie damit eigentlich die sechste Ampel meinten, weil man nicht an jeder Ampel links abbiegen konnte. Ich habe nur Ampeln gezählt. Großstädte sind immer schon stressig genug. Mit Hilfe einer Passantin und meiner zahlreichen Karten fand ich das Hotel aber schließlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zimmer bezogen (wieso habe ich eigentlich so viel Kram dabei?), geduscht, und dann den Weg zum Esperanto erfragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort überfiel ich dann erst mal meine Freundin Nini in ihrem Hotelzimmer, dass sie sich mit Eldalia teilte. Nun ja, ich brauchte jemanden, von dem ich auch den richten Namen kannte, und Nini war da eine der wenigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende sammelten wir uns alle nach und nach in der Lobby: Rotes Ledersofa. Ich denke, alle, die da waren, werden sich wohl noch erinnern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Truppe, die Mitglieder des Versammlungssaals, wollte Essen gehen. Am Ende entschieden wir uns für das Restaurant unten im Esperanto, nachdem fast jeder was an der Bar in der Lobby getrunken hatte, man alte Bekannte wieder getroffen hatte und neue Gesichter kennenlernte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pasta-Büffet für 9,90. Nicht schlecht. Getränke kamen zwar extra, aber man konnte nicht drüber meckern, und: Wir mussten das Hotel nicht verlassen. Außerdem war es dort nicht wirklich voll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bar sah das später etwas anders aus, andererseits: Richtig viel war dort auch noch nicht los, aber im Gegensatz zum Restaurant war sie gut besucht: Praktisch jeder Tisch besetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange hielten wir es alle nicht aus. Eigentlich hatte ich einen anderen Cocktail dort bestellt gehabt, als ich dann bekam, aber ich konnte mich in Gedanken zwischen dem Fruchtcocktail und dem Caipirinha nicht entscheiden, wer konnte es dem Kellner also verdenken, dass er mit dem Caipi anstatt dem Fruchtcocktail ankam?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin sah man schon die ersten Stargäste, auch wenn ich noch keinen kannte: Nini zeigte mit Craig Parker und Mark Ferguson.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An viel kann ich mich sonst nicht mehr erinnern, außer, dass ich vor Mitternacht wieder in meinem Hotel war und aus dem Esperanto über Umwege hinaus kam: Ich verweigerte mich den Aufzügen, ich mag die nicht, aber das Treppenhaus aus der Bar im 6. Stock wurde zum echten Abenteuer: Stellwände unten im Weg, dann war man im ersten Stock draußen auf einer Terrasse und kam nicht wieder rein, und dann musste ich unten durch das Restaurant stiefeln, in dem wir vorher das Pasta-Büffet hatten. Gut, dass dort die eine Tür nur angelehnt war. Ich hätte keine Lust gehabt, um den ganzen Block herumzustiefeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Esperanto und Aufzüge werde ich wohl noch die nächsten Tage weiter kommen. Das ist auf jeden Fall für mich persönlich ein großes Minus gewesen: Dieses Hotel hat kein Haupttreppenhaus. Man kommt aus dem Erdgeschoss nicht über die Treppe in den sechsten Stock zur Bar (die eigentlich im fünften ist, weil irgendwie der erste Stock dabei das Erdgeschoss ist, anscheinend passen wir uns mehr und mehr dem amerikanischen System an). Wer auch immer da der Architekt war: Das fehlende Treppenhaus ist ziemlich mies. Dafür muss ich allerdings sagen, dass ich, obwohl viele Frauen auf der RingCon waren, niemals lange auf einer Damentoilette warten musste, bis was frei wurde. Davon bin ich immer noch überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war mein Ankunftstag, Freitag folgt dann morgen, am Freitag. (Logisch, oder?)</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/936.html</comments>
  <category>fulda</category>
  <category>ringcon 2006</category>
  <category>esperanto</category>
  <lj:music>-</lj:music>
  <media:title type="plain">-</media:title>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://chocobetty.livejournal.com/683.html</guid>
  <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 08:40:34 GMT</pubDate>
  <title>Eröffnungseintrag</title>
  <link>http://chocobetty.livejournal.com/683.html</link>
  <description>Eigentlich hatte ich schon einen ersten Eintrag verfasst, aber gerade habe ich ihn dann doch wieder gelöscht. Ich weiß noch nicht mal, ob ich jetzt hier regelmäßig Einträge hinterlassen werde. Wohl eher nicht. Ich führe kein Tagebuch, und wenn, dann würde ich es wohl noch weniger öffentlich führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich schreibe ganz gerne über alle möglichen Dinge: Filme, Bücher, Musik, TV-Serien und Schauspieler. Das sind wohl noch die interessantesten Themen. Außerdem bin ich ja auch FanFiction-Autorin, aber ich bezweifle, dass ich anfangen werde ausgerechnet hier meine Geschichten zu veröffentlichen. Dafür habe ich ja das Forum, dass ich zusammen mit Lomearni betreibe, die &quot;Insel der Fantasie&quot;, sowie andere Foren und natürlich auf FanFiction.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, erster Eintrag, das muss jetzt erst mal reiche.</description>
  <comments>http://chocobetty.livejournal.com/683.html</comments>
  <lj:mood>tired</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>2</lj:reply-count>
</item>
</channel>
</rss>
